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<pre>Während die Roten ihr „Form-Wunder“ jedoch erst noch bestätigen müssen, wird von den Teilnehmern des Topspiels am Samstagnachmittag schon seit Monaten eine große Show geboten: In Gladbach sieht der FCB deshalb nun vielleicht sogar der schwersten Prüfung der gesamten Hinrunde entgegen.  <p> Sollte es gegen die Katalanen allerdings eine Niederlage setzen, sendet dann auch der italienische Vereins-Fußball einen unüberhörbaren Notruf ab: Mit einem Sieg gegen Olympiakos könnte Sporting in diesem Fall schließlich die Chance ergreifen, mit Juve nach Punkten gleichzuziehen.  <p>  Freilich können die Mainzer aber nur dann gewinnen, wenn Roger Schmidt dem entscheidenden Treffer der Hausherren nicht im Nachhinein die Gültigkeit versagt; nachdem der Bayer-Coach zuletzt fast einen Spielabbruch provozierte, muss nun jedoch möglicherweise Rudi Völler ersatzweise die Rolle des obersten Schiedsrichters übernehmen. <p> So stieg Vigo gegen Donezk nach einer 0:1-Heimniederlage mit einem 2:0-Auswärtssieg in der Ukraine auf, in Krasnodar gab es ebenfalls einen 2:0-Erfolg und auch im Viertelfinale gegen Genk blieb Vigo auswärts unbesiegt. Allerdings haben die Galicier mit United am Donnerstag ein ganz anderes Kaliber vor der Brust. <p>  Die Gauchos kommen deshalb mit ihrer stärksten Truppe nach Pesaro, eine Kleinstadt an der Adria-Küste, wo sie auf einem Sandplatz von den Italienern empfangen wird.  </pre>


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<pre>Der Sonntag hat zwei interessante Begegnungen zu bieten — ab 15:30 Uhr stehen sich Borussia Dortmund und der VfB Stuttgart gegenüber.  <p> Am Nachmittag (15:30 Uhr) empfängt Hannover 96 die Mannschaft der TSG 1899 Hoffenheim. Während der Bundesliga-Aufsteiger in München die erwartete Niederlage einstecken musste, kehrte die Nagelsmann-Truppe mit einem 4:0-Kantersieg über Leipzig auf die Siegerstraße zurück.  <p>  Nur zwei Punkte aus den drei Liga-Spielen unter Neo-Coach Bernd Hollerbach gab es — am vergangenen Spieltag setzte es in Dortmund eine 0:2-Niederlage. Die erste Pleite unter Hollerbach, nachdem es zuvor zwei 1:1-Remis gab. <p> Allerdings geht die Negativ-Serie der „Rothosen“ schon etwas länger — seit dem Spieltag haben sie nicht mehr gewonnen, seitdem gab es lediglich ein Unentschieden. Am vergangenen Spieltag gab es ein 0:1 gegen den FC Bayern, das — so paradox es klingt — aber wieder etwas Mut macht. <p>  für den FCB ist die Saison hingegen so gut wie gelaufen, der vorzeitige Gewinn der Meisterschaft ist nur noch eine Frage der Zeit. Es könnte sogar bereits an diesem Wochenende der Fall sein.  </pre> 


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<pre> In der ersten Hälfte hatte der SVM noch die Oberhand, „nach der Pause hatten wir dann aber mehr vom Spiel und auch mehr Chancen. Das Spiel wurde immer interessanter“, sagte Manfred Wilke, Lottes sportlicher Leiter über den Saison-Start.  <p> Doch auch am Dienstag sind einige Bundesligisten im Einsatz: etwa Borussia Mönchengladbach im Derby gegen Fortuna Düsseldorf. Obwohl die Rollen hierbei klar zugunsten der Fohlen verteilt sind, ist vor den Fortunen Vorsicht geboten.  <p>  Drei Sekunden vor der Schlusssirene traf Kai Häfner, einer der beiden aufgrund zahlreicher Verletzungen nachnominierten Spieler, zum 34:33 und sorgte damit für den dritten Einzug Deutschlands in ein EM-Finale. <p>  Während sich die Münchner von der aufkeimenden Kritik zuletzt zu Spitzenleistungen inspirieren ließen, sind die Niedersachsen auch in der neuen Spielzeit hinten dran. Trotz des früh vollzogenen Trainerwechsels war das Team jüngst auch gegen Bremen vornehmlich taumelnderweise unterwegs. <p>  Besonders im Fokus steht dabei Dieter Hecking, der in Düsseldorf erstmals auf deutschem Boden als Gladbach-Trainer an der Seitenlinie zu sehen sein wird.  </pre>


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<pre> Den Abschluss des 2Spieltages bildet das Duell zwischen dem Hamburger SV und Hannover 96. Dabei gibt Neo-HSV-Coach Bernd Hollerbach sein Heimdebüt.  <p> Als Gast beim Aufsteiger werden sich die Münchner im oberbayerischen Derby keine Blöße geben. Ein Punktgewinn reicht, um den insgesamt 26. Meistertitel in der Klubgeschichte einzufahren. Die Wettanbieter haben den FCB zum haushohen Favoriten bestimmt, doch die Schanzer hoffen auf eine Sensation.   <p> Aber nicht nur oben geht es eng zu, sondern auch am Ende der Tabelle – von Platz 14 (VfB Stuttgart) bis zum Schlusslicht aus Köln beträgt der Unterschied nur sieben Zähler. <p>  So gesehen erwarten die Wettanbieter einen ruhigen Abend für die Bayern und einen recht gemütlichen Spaziergang ins Halbfinale.  <p> für die acht „Nachsitzer“ geht es in den nächsten Tagen um alles. Am 1November, wenn auch alle Rückspiele geschlagen sind, wird klar sein, welche letzten vier europäischen Mannschaften den Sprung nach Russland über den Umweg Play-off schaffen. Spannung ist also garantiert.  </pre>


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<pre> Seit rund zwei Wochen rollt in der deutschen Bundesliga wieder der Ball. Während sich in der Vorsaison nach den beiden ersten Spieltagen noch ein recht ungewöhnliches Tabellenbild zeigte, mit Paderborn, Hoffenheim und Köln untern den ersten Vier, haben sich diesmal von Beginn an die Meisterschaftsfavoriten aus Dortmund, München und Leverkusen an der Spitze festgesetzt.  <p> Die Stuttgarter sind dagegen absolute Experten, wenn es um das Auslassen bester Siegchancen geht: Nachdem der VfB jüngst in der BayArena den Sprung aus dem Tabellenkeller verpasste, bekommen es die Schwaben nun mit den auswärts noch immer ungeschlagenen Lilien aus Darmstadt zu tun.  <p>  Wer um die notorische Auswärtsschwäche des Titelverteidigers weiß, kann erahnen, welch einen richtungsweisenden Schritt das eroberte Remis für den weiteren Saisonverlauf bedeutet: Immerhin hat Sevilla im laufenden Wettbewerb erst eine Niederlage im eigenen Stadion kassiert. <p>  Mit einer Bilanz von 19 Siegen aus 20 Matches beendete er die erste Hartplatz-Saison dieses Jahres und ließ daraufhin auch gleich die Sandplatz-Phase komplett aus. Zwecks Regeneration und Vorbereitung auf Wimbledon.  <p> Rollen sich dem deutschen Rekordmeister angesichts einer derart geballten iberischen Konkurrenz üblicherweise sämtliche Zehennägel auf, hatte der FC Bayern gegen den Verlauf der jüngsten Auslosung aber überhaupt nichts einzuwenden.  </pre>


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